Eiweisspulver, der Tausendsassa bei Low-Carb

Proteinkonzentrate – im Volksmund auch: Eiweisspulver – sind eine prima Ergänzung beim Leben mit wenigen Kohlenhydraten.
Man kann sie in jedem Drogeriemarkt erhalten, aber auch bei grossen Discountern. Es gibt sie in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen (die Favoriten sind sicher Schoko, Erdbeer, Vanille) und man kann diese auch noch aufpeppen. Rührt man den Schokogeschmack mit etwas Kaffee an, so erhält man einen herrlichen Cappucino-Geschmack. Auch aus den geschmacksneutralen Pulvern lässt sich einiges zaubern.
Nutzt man die Proteinkonzentrate nur zum „Kochen“, sind die Inhaltsstoffe sicher nicht sooooo existentiell. Natürlich muss man auch hier wieder auf die Kohlenhydrate achten. Und zwar sehr genau, denn die Auswahl ist mittlerweile ziemlich gross und sie stehen gerne zwischen Molkepulvern, Slim-Irgendwas-Pulvern und anderen Diätprodukten.
Also immer auf der Verpackung prüfen, so lange man noch nicht seine sicheren Produkte gefunden hat. Übrigens gibt es auch die vegane Sojavariante!!!
Möchte man die Eiweisspulver im Rahmen einer Flüssigdiät einsetzten oder als Nahrungs-Ergänzung bei viel Sport geniessen, sollte man es mit den Inhaltsstoffen allerdings etwas genauer nehmen. Denn nicht überall wo „Eiweiss“ draufsteht, ist auch hochwertiges Eiweiss drin.

Es gibt auch Rezepturen, die aus eher minderwertigen Komponenten (z.B. Kollagenhydrolysat) bestehen – eigentlich eher ein Füllmittel aus Knorpelgewebe. Deshalb ist hier ein Ausflug in Apotheken und Online-Shops angesagt.

Okay, was kann man nun alles mit diesem Pulver anfangen? Natürlich erst mal einen Drink anrühren, wenn wieder keine Zeit zum Frühstücken bleibt… ;-)

Was auch sehr gut funktioniert, sind Proteinpfannkuchen. Dazu rührt man das Pulver (Menge ist je nach Konsistenz eine Testsache) mit ein paar Eiern an, gibt alles in eine heisse Pfanne (mit etwas Öl oder Butter) und brutzelt sich Pfannkuchen daraus. Diese kann man noch mit etwas flüssigem Süsstoff und ein wenig Zimt verfeiern und erhält so nahezu kohlenhydratfreie Pfannkuchen.

Was ebenfalls gut funktioniert: das Pulver nur mit 1/3 der angegebenen Milch verrühren – und schon erhält man einen sättigenden „Pudding“.

Es gibt noch viele Verwendungsarten für diese Proteinkonzentrate – eine oder zwei Dosen davon zuhause zu haben, ist also sehr praktisch!!!

Hier eine gute Quelle für Proteinkonzentrate. An Hand der jeweiligen Nährwertangaben, könnt Ihr feststellen, ob das Produkt für Euch geeignet ist:

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2 Meinungen zu “Eiweisspulver, der Tausendsassa bei Low-Carb

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      Ich halte Eiweißpulver bei einer Low Carb Diät für unausweichlich. Wenn man die Menge Eiweiß die man benötigt aus Fleisch und anderen tierischen Erzeugnissen holen will, dann nimmt man meist auch erhöhte Mengen an Purinen, Harnsäuren und Cholesterinen auf, was sicherlich nicht wünschenswert ist.

      Gruß
      Peter

      • Author gravatar

        Vor allem die Nahrungmengen sind echt ein Problem. Nimm mal als Beispiel Käse. 100g haben ca. 20 g. Wenn Du jetzt 160g Eiweiss am Tag zu Dir nehmen solltest, sind das 800 g Käse. Eine ordentlicher Batzen. Aber blöderweise haben 100 g Käse im Schnitt 300 kcal. Das wären dann schon 2400 kcal. rein für den Käse…

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