Gelatine – praktischer Helfer

Ein sehr praktischer Helfer in der low-carb-Ernährung ist Gelatine. Sie besteht eigentlich nur aus tierischem Eiweiss und braucht deshalb nicht auf die tägliche Kohlenhydratration angerechnet werden. Was kann man nun damit anfangen? Also erst einmal ist sie das Grundgerüst für den Atkins-Diät-Klassiker Götterspeise. Götterspeise kann bereits in Stufe 1 verzehrt werden. Vorausgesetzt, man achtet sehr genau auf die Inhaltsstoffe. Denn leider gibt es auch Götterspeise mit Zucker und Stärke. Es darf also nur Gelatine drin sein und die Rezeptur muss mit Süss-Stoff gesüsst werden. Fertigt man sie selbst aus Gelatinepulver, weiss man genau, was alles drin ist.
Diese Götterspeise, die kaum Kalorien und kein Fett hat, kann man mit einem Schuss Sahne als Topping verzehren. Aber auch hier wieder keine Sahne aus der Spraydose, die mit Zucker gesüsst sein kann, sondern reine Sahne aus der Packung/aus dem Glas.
Wem das auf Dauer zu langweilig wird, der kann mit der Gelatine allerhand zaubern. Besonders lecker werden Cremespeisen, die man selber kreativ entwickeln kann. Zum Beispiel wird mit etwas Kaffee, anstatt der benötigten Wassermenge und einem Schuss Sahne oder etwas Mascarpone, eine schmackhafte Moccacreme. Oder man gibt einige Esslöffel eines kohlenhydratfreien Sirups (z.B. für die Wassersprudler) zu Gesamtwassermenge – und schon bekommt man einen wohlschmeckenden Fruchtpudding.
Aber auch für herzhafte Gerichte ist die Gelatine geeignet. Mit ein paar Kräutern, Gewürzen und einigen fein gewürfelten Scheiben gekochtem Schinken, kann man auf schnelle Art eine Sülze fertigen. Der Vorteil dieser Sülze ist, dass sie durch die hohe Wassermenge kaum Kalorien hat und dennoch den Magen füllt.

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