Die Smoothie-Diät: Ein 30 Tage Selbstversuch

Smoothies sind – im wahrsten Sinne des Wortes  – in aller Munde!

Smoothie-Maker, Smoothie-Diät, Smoothie-Rezepte, Smoothies in den Kühlregalen der Lebensmittelketten.

Was sind Smoothies eigentlich?

Es handelt sich hauptsächlich um stark zerkleinerte Obstmischungen,  die mit Flüssigkeiten ergänzt werden. Wasser, Sojamilch, Joghurt, Kokosmilch und, und, und …

Besonders gesund sind hier die selbst hergestellten Smoothies und insbesondere die sogenannten grünen Smoothies.

Was sind grüne Smoothies?

Auf Grund des hohen Chlorophyllanteils der grünen Pflanzen, sprich Salate, Wildkräuter, diverse Gemüse reicht die Farbpalette dieser Drinks von hell- bis olivgrün. Obst wird den grünen Smoothies eigentlich nur als Süßungsmittel zugesetzt. Ihr Hauptbestandteil sind Gemüsepflanzen oder/und deren Blattgrün.

Da wir im allgemeinen zu wenig frisches Obst und Gemüse konsumieren, sind diese Drinks eine geniale Sache. Frische Früchte und Gemüse ergeben, im Mixer zerkleinert, je nach verwendeten Sorten, eine sättigende Flüssignahrung.

Smoothies kann man als Mahlzeiten-Ersatz, als Zwischenmahlzeit oder Ergänzung des täglichen Speisezettels nutzen. Der Fantasie sind bei der Zubereitung kaum Grenzen gesetzt.

Sie müssen auch nicht sofort nach der Zubereitung konsumiert werden, sondern sind durchaus bis zum nächsten Tag haltbar.

So weit die Theorie…

In der Praxis habe ich immer das Problem, dass ich irgendwie nie richtig satt werde. Bei kohlenhydrathaltiger Nahrung findet mein Dauerhunger natürlich kein Ende. Auf ein reichhaltiges Frühstück folgt gerne mal eine süße Zwischenmahlzeit. Nach einem deftigen Mittagessen ist immer noch Platz für ein Dessert. Der Kuchen am Nachmittag darf nicht fehlen und wie es dann Abends aussieht, brauche ich Euch sicher nicht detailliert erkären …

Kohlenhydrate: no go!  Aber leider schaffe ich es auch bei kohlenhydratarmen Lebensmitteln über die Stränge zu schlagen und so werden die Kalorien, die leider auch bei Low Carb eine Rolle spielen, immer wieder zu viel. Irgend etwas fehlt eben immer noch!

Auf meiner Odysee durch den Ernährungsdschungel bin ich natürlich an Konz und Wandmaker vorbeigekommen und habe mich mit der Theorie der wichtigen Inhaltsstoffe unverarbeiteter Pflanzenkost auseinander gesetzt.

In der Praxis erschienen mir diese Ideen leider nicht umsetzbar. Aber vielleicht ist es möglich, dass mir eben doch wichtige Ernährungs-Bausteine fehlen? Das möchte ich gerne herausfinden und werde hier meine täglichen Erfahrungen posten …

 

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