Low-Carb Rumkugeln

Low-Carb Rumkugeln

 

Schnell. einfach und superlecker! Die komplette Masse enthält nur ca. 8 g Kohlenhydrate.

 

Du brauchst:

50 Gramm gemahlene Mandeln

50 Gramm Kokosraspeln

50 Gramm Proteinpulver

3 Eßlöffel dunkles Kakaopulver (ohne Zucker)

ein paar Spritzer flüssigen Süßstoff

50 Gramm Butter, zimmerwarm

ein Fläschchen Backaroma Rumgeschmack

 

Gib alle Zutaten in eine Schüssel, vermische sie gut und forme kleine Kugeln daraus. Stelle sie kurz in den Kühlschrank, bis die Butter wieder hart geworden ist. Jetzt nur noch zurücklehnen und genießen!

 

Geht schnell und lässt sich abwandeln: Schokokuchen aus der Microwelle – low carb geeignet

Man braucht: 2 Eier, 2 Essl. Butter oder Margarine, 2 Essl. Kakaopulver (Backkakao – ohne Zucker), 50 g geriebene Mandeln oder Haselnüsse, etwas Rumaroma (oder auch echten Rum), flüssigen Süss-Stoff

Die Zutaten werden mit einem Mixer verrührt und in eine microwellengeeignete Schüssel (spezielle Microwellenschüssel oder Glasschlüssel – kein Metall) gegeben. Diese wird dann unabgedeckt für 2 – 3 Minuten auf höchster Stufe eingeschaltet. Voilà, fertig ist der Kuchen. Aber Vorsicht: heiß, heiß, heiß.

Der Kuchen lässt sich entweder so verzehren, oder kann noch abgewandelt werden. Zum Beispiel kann man ihn, nachdem er abgekühlt ist, in der Mitte durchschneiden und mit geschlagener Sahne füllen. Oder man bestreut ihn mit gehackten Mandeln. Arbeitet man in den Teig etwas Pulverkaffee ein, erhält der Schokokuchen einen dezenten Mokka-Geschmack.
Wer noch etwas Zimt zum Teig gibt, erhält einen appetitlichen Gewürzkuchen.

Insgesamt hat der Kuchen ca. 5g Kohlenhydrate (ohne Abwandlungen) und kann die Lust auf Süsses sehr gut befriedigen. Falls er nicht sofort gegessen werden soll, hält er sich – in Alufolie eingeschlagen – ein paar Tage im Kühlschrank.

Extra-Tipp: wer ein absoluter Gegner der Mikrowelle ist, kann den Teig auch in ein Waffeleisen geben und Schokoladenwaffeln produzieren. Sollte der Teig zu fest sein, um ihn gut auf dem Waffeleisen verstreichen zu können, einfach einen Schuss Sahne darunter rühren.

Für extreme Leckermäuler, die keine Angst vor Kalorien oder Fett haben: Mascarpone-Creme – eine süsse Sünde!!!
Geht ratz-fatz und schmeckt besser als Tiramisu. Man nehme einen Becher Mascarpone (ca. 200g), etwas flüssigen Süss-Stoff, 2 Esslöffel süsse Sahne (je nach Konsistenz des Ausgangsproduktes. Die Mascarpone darf auf keinen Fall zu flüssig werden. Ist sie allerdings zu fest, lassen sich die übrigen Zutaten schlecht unterrühren) und 2 Teelöffel lössliches Kaffeepulver. Wenn man kein Kaffeepulver zur Hand hat, kann man auch sehr starken, erkalteten Kaffee nehmen und dafür auf die süsse Sahne verzichten.
Alle Zutaten werden verrührt und fertig ist eine sehr, sehr wohlschmeckende Mascarpone-Creme. Schmeckt noch besser als Tiramisu und ist nahezu frei von Kohlenhydraten.

Hier sind natürlich wieder 100 Abwandlungen möglich: man kann gehackte Nüsse darunter rühren (Mandeln haben einen niedrigen Kohlenhydrat-Gehalt) oder etwas Backkakao-Pulver (zuckerfrei) darüber stäuben.
Eine andere Idee sind Kokosraspeln oder etwas Kokosmilch bzw. Cocos-Creme. Natürlich auch hier wieder auf die Verpackung achten: Kohlenhydrate werden überall gerne beigemischt.
Auch sehr lecker: tiefgefrorene oder frische Himbeeren unterrühren (bei der Tiefkühlvariante darauf achten, dass kein Zucker beigesetzt wurde – natürlich auch keine Glucose oder Glucosesirup, denn diese sind ja ebenfalls Zucker). Oder einige Erdbeeren und ein paar Spritzer Süss-Stoff. Diese Nachspeise ist eigentlich nicht für jeden Tag gedacht, da sie sehr gehaltvoll ist. Aber bevor man sich an einer Packung Eis vergreift, ist dies auf jeden Fall die bessere Alternative.

Falls Sie Ihren Besuch damit beglücken möchten: niemand wird auch nur vermuten, dass Sie „auf Diät“ sind… 😉