Sehr interessant:
Eigentlich steht Weight Watchers für Obst und Gemüse bei wenig Fett – Eiweiss wurde bis dato nicht besonders beachtet.
Mit dem Ergebnis, dass viele Punkte-Zähler zunehmend hungrig wurden und das – eigentlich sehr gute – Konzept über den Haufen warfen.
Denn obwohl die Ernährung nach dem Weight-Watchers-Prinzip eigentlich in eine gesunde Richtung weist (leckere Rezepte, viel frisches Obst und Gemüse, umfassende Verhaltensänderungen), ist man gerade in der Praxis versucht, zuviele Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Ein Schokoriegel ist schnell gekauft und verschlungen und auch prinzipell erlaubt. Aber wenn man sich den Umweg über’s Kochen und Schnippeln spart und wieder zur gewohnten Ernährung zurückkehrt, kann das Ergebnis auch nur wieder die gewohnten Misserfolge zeitigen.
Die “erlaubten” Points gehen dann schnell zuende und wer sich wieder von kurzkettigen Kohlenhydraten ernährt, bekommt Hunger, der sich auch mit Obst (fast) ohne Grenzen nicht mehr im Zaum halten lässt.
Zuviel Zucker im Körper fordert eine Insulinantwort heraus. Diese fällt leider meist unglücklicherweise zu heftig aus, der Hunger wird immer grösser… man kennt das schon!
Mittlerweile scheint auch Weight Watchers die Bedeutung von Eiweiss auf die Hungerschaukel zu erkennen und anzuerkennen. Auch in den einschlägigen Foren wird gegen Hunger eine Erhöhung der Eiweisszufuhr empfohlen. Sehr spannend, wohin die WW-Richtlinien noch führen werden…
Low Carb scheint nicht die schlechteste Wahl zu sein!
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MEDIENNEWS am August 29th, 2010.
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Tja, Freunde der Nacht: gestern war mit beim Bügeln mal wieder soooooooooooo langweilig und da hab’ ich ein bisschen rumgezappt.
Super RTL, 29.06.2010 um 20.15h – ein interessanter Bericht über unsere Vorfahren!
Nein, ich suche nicht nach Beweisen, sie sind einfach da
…
Homo ergaster, ein Vorfahre des Homo sapiens, zu dem wir uns wohl alle zählen wollen, hat sich von Fleisch ernährt. Da er noch keine besondere Intelligenzbestie war, hat ihm dies einen fetten Vorteil eingebracht. Die Ernährung mit Fleisch hat das Wachstum der Muskulatur und des Gehirns gefördert. Das ist schon eine Weile her – so ca. 1,7 Millionen Jahre – aber schon seit Jahrzehnten gibt es die Theorie, dass sich die Affen dadurch zum Menschen entwickelt hatten, weil einige zu Fleischfressern geworden waren.
Eine grosse Rolle soll dabei das Knochenmark der getöteten Tiere gespielt haben.
Wie sich das alles genau verhält, wurde leider nicht erwähnt. Homo ergaster ging auf jeden Fall ein ganz schönes Risiko ein, denn die Jagd musste er oft mit seinem Leben bezahlen. Tja, da haben wir heutigen low carber es schon bedeutend einfacher…
Irgendwann danach kam ja dann auch die Eiszeit und da war eben nix mit Obst und Gemüse – wenn Fleisch so ungesund wäre, hätten die Jungs diese Epoche wohl niemals überlebt!!!
Und um nochmals mit dem hartnäckigen Gerücht aufzuräumen, dass der Mensch Kohlenhydrate braucht. Der menschliche Körper braucht keine Kohlenhydrate!
Die Natur hat ein Programm eingerichtet, dass die Versorgung des Gehirns mit Ketonkörpern sicherstellen kann. Und bei den meisten von uns, ist dies einfach das wichtigste Organ. Noch niemand ist an einem Mangel an Kohlenhydraten gestorben und es gibt auch keine Kohlenhydrat-Mangel-Erkrankung.
Die Behauptung, dass man ohne Kohlenhydrate nicht leben kann, wird auch nicht dadurch wahrer, dass sie immer und immer wieder wiederholt wird.
Was allerdings tödlich enden kann, ist zuviel Zucker im Blut, der bei Insulinmangel oder Insulinresistenz nicht mehr abgebaut werden kann. Die sogenannte Zuckerkrankheit oder Diabetes. Und hier sind nicht die vielen Proteine oder Fette im Blut die Gefahr, sondern schlicht und ergreifend Glukose, die aus verdauten Kohlenhydraten gebildet wird.
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MEDIENNEWS am Juni 29th, 2010.
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Aus der Fernsehzeitschrift TV14, Ausgabe vom 05.06.2010 – 18.06.2010, Redaktion “Welt der Wunder”:

* Der Zuckerkonsum eines Durchschnittsdeutschen beträgt im Jahr über 30kg, obwohl der Mensch nicht dafür geschaffen ist, hochkonzentriere Kohlenhydrate zu verarbeiten
* Ein scheussliches Experiment auf dem Militärstützpunkt Guantanamo: Häftlinge bekommen amerikanisches Essen und verweigern die Nahrungsaufnahme. Statt dessen trinken sie stark gesüsste Limonaden mit der Folge, dass der Zuckerhaushalt zusammenbricht. Von lebensbedrohlichen Folgen ist die Rede.
* Australische Forscher haben herausgefunden, dass schon ein Schokoriegel dazu führen kann, dass Gene, die vor Diabetes und Herzkrankheiten schützen, beeinträchtigt werden.
* Die Aufnahme von zu viel Zucker in der Ernährung kann krankhafte Stoffwechselwege im menschlichen Körper formen, die zur Schädigung von Blutgefässen, Nervenzellen und inneren Organen beitragen.
*Krebszellen sind auf Energieerzeugung durch Zucker angewiesen, im Gegensatz zu gesunden Zellen, die ihren Bedarf auch aus Eiweiss und Fetten decken können.
*Zucker soll mitverantwortlich für Depressionen sein
* Jugendliche Verhaltensauffälligkeiten und Kriminalität sollen auch durch zu hohen Zuckerkonsum begünstigt werden (diese Vermutung wurde von einigen Low-Carb-Ärzten bereits vor Jahren geäussert)
* In Amerika soll einem Straftäter und Ex-Polizist ein mildes Urteil gemacht worden sein (Erschiessung von 2 Personen), weil er vor der Tat grosse Mengen Süssigkeiten verzehrt hatte und dies Folgen für seinen Gemütszustand nach sich zog.
Auch wenn manche dieser Untersuchungen und Schlussfolgerungen nahezu unglaublich erscheinen: gerade Langzeit-Low-Carber, die “rückfällig” geworden sind, merken den Unterschied sehr genau. Müdigkeit, Heisshungeranfälle und Sodbrennen sind eindeutige Nebenwirkungen ausgedehnter Tripps in die Kohlenhydratwelt.
Für die, die es ganz genau wissen wollen – und auch wirklich viel Zeit zum Lesen mitbringen – wird noch ein äusserst interessanter Link angeboten: Hier sind die Probleme mit zuckerreicher Ernährung ausführlichst dargestellt.
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MEDIENNEWS am Juni 18th, 2010.
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Tja, was sagt man dazu? Heute wieder ein interessanter Bericht in der Sendung “Maintower” des Hessischen Rundfunks um 18.10h:
eine türkische Mitbürgerin hat in 5 Monaten 14kg abgenommen – und das ohne zu hungern. Von 78kg auf 64kg – der Erfolg war ihr direkt ins Gesicht geschrieben, will heissen: sie sah ohne die überflüssigen Pfunde zierlicher und gesünder aus. Erstaunlich, welchen optischen Unterschied 14 kg machen können.
Mit der herkömmlichen Ernährung fühlte sie sich am Abend immer total müde und würde nur noch auf der Couch abhängen. Ein Phänomen, das nicht nur von Atkins beschrieben wurde, sondern von dem eigentlich alle Low-Carber ein Lied singen können. Viele Kohlenhydrate: Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Abgeschlagenheit. Wenige Kohlenhydrate: Power, Wachheit und Energiezuwachs.
Wie sie es gemacht hat? Nun ja, sie wurde anscheinend von einem Ernährungswissenschaftler beraten. Das Wichtigste an ihrer Diät: keine Kohlenhydrate ab 17.00h!
Und sie möchte natürlich weitermachen: noch 6 kg sollen runter.
Die neuesten Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft scheinen zu sein (bzw. haben zumindest in ihrem Fall eindeutig Wirkung gezeigt):
* keine Kohlenhydrate mehr ab 17.00h, weil der Körper bis zu dieser Zeit 70% Kohlenhydrate verbrennen kann, dann aber in einen anderen Modus schaltet und 70% Fett verbrennt
* 3 tägliche Mahlzeiten, keine Zwischenmahlzeiten, weil der Insulinspiegel (und damit die Fetteinlagerung) sonst immer wieder ansteigt – ohne Insulin, keine Fetteinlagerung!
* Zwischen den Mahlzeiten sollten somit mindestens 4 Stunden Pause liegen
* laut Fernsehbericht soll aber auf Kohlenhydrate nicht ganz verzichtet werden, denn die bringen dem Körper einfach morgens Energie und verhindern Konzentrations- und Gedächtnisschwächen
Okay, eigentlich gibt es ja keine Ernährung, die absolut kohlenhydratfrei ist, denn eine geringe Menge ist in allen Nahrungsmitteln – je nach Ernährungsphilosophie sicher ein kontroverser Punkt. Leider bestätigt die Erfahrung immer wieder, dass es an der Kohlenhydratgrenze gefährlich und schwierig werden kann, da das hormonelle Gefüge kippen kann. Somit gerät man wieder in Gefahr einen “Kohlenhydrat-Jeeper” mit allen nachteiligen Folgen zu bekommen. Aber das muss jeder individuell austesten…
Grundsätzlich scheinen sich aber doch die Anzeichen zu verdichten, dass eine Kohlenhydratmast dem menschlichen Körper alles andere als zuträglich ist.
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MEDIENNEWS am Juni 16th, 2010.
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Die Perricone-Diät: entwickelt vom amerikanischen Dermatologen Dr. Tony Perricone, der an der Universität Michigan tätig ist.
Okay, eigentlich interessieren mich die Stars und Sternchen recht wenig und ich glaube wirklich nicht einmal die Hälfte von dem, was von den sogenannten “Society-Expertinnen” hinter vorgehaltener Hand (hahaha
) getuschelt wird.
Aber interessanterweise sollen Heidi Klum, Kim Catrell, Denzel Washington und andere Celebrities einer neue Anti-Aging-Methode huldigen. Neben dem Verbot von Kaffee und Weissmehl, sollen sich Fisch, mageres Fleisch, Obst und Gemüse vorteilhaft auf die Hautbeschaffenheit auswirken. Und abnehmen soll man damit auch können. Ehrlich gesagt: ich denke, Low Carb - auf welche Art und Weise auch immer – wird sich langfristig als die Ernährungsmethode etablieren. Wer sich genauer mit der Thematik auseinandersetzt, wird erfahren, dass es viel mehr gibt, als die Hardcore-Varianten mit überwiegend Fleisch, Eiern und Fett.
Und auch wenn über Low-Carb-Ernährung heftige Kontroversen bestehen: raffinierter Zucker, ausgemahlenes Mehl, polierter Reis und sonstige leere Kalorien oder Nahrungsmittel ohne nennenswerte gesundheitlich verwertbare Inhaltsstoffe machen einfach keinen Sinn!!! Sogar die Verfechter der sogenannten “gesunden Ernährung” nehmen nicht ohne Grund Abstand von Schokoriegeln & Co.
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MEDIENNEWS am Mai 29th, 2010.
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