Muss ich Low-Carb-Produkte kaufen, um erfolgreich zu sein?

Backmischung für Low carb Brot

Adamsbrot

Ganz klare Antwort: Nein!!!
Der Gesundheitswert einer Low-Carb-Ernährung – und die Vorteile einer Ernährung unter Verzicht auf hochraffinierte Kohlenhydrate lassen sich kaum mehr von der Hand weisen – besteht unter anderem darin, dass die tägliche Ernährung recht einfach gehalten ist.
Was bedeutet: weniger Allergien auslösende Farb- und Ergänzungsstoffe, weniger Verarbeitung in der industriellen Produktion, weniger Nahrungszusätze.
Denn ein grosser Teller Salat mit einem schönen Stück Rinderfilet oder ein gegrillter Fisch mit verschiedenen Gemüsen ist einfach näher an der Natur, als ein Schokoriegel oder ein Instant-Pasta-Gericht aus der Pappschachtel.

Low-Carb bedeutet eben auch: mehr selber kochen und braten, was aber (z.B. unter Zuhilfenahme von TK-Ware ohne Zucker- und Stärkezusätze) nicht unbedingt sehr zeitaufwändig sein muss. Und auch ein einfacher Naturjoghurt mit ein paar Beeren und Nüssen ist schnell angerührt und ein fruchtiger, gesunder Snack. Emulgatoren, Verdicker und Konservierungsstoffe sind hier nicht nötig.

Aber: gerade Langzeit-Low-Carber sehen sich doch – z.B. zu Weihnachten – wieder einmal nach Keksen oder Süssigkeiten.
All dies lässt sich alternativ auch in der Low-Carb-Küche produzieren. Der Aufwand ist allerdings nicht unerheblich und manche Zutat nicht wirklich preisgünstig zu erhalten. Manchmal wird man im Handel gar nicht fündig und muss sich durch’s www durcharbeiten. Die Versandkosten machen die Angelegenheit dann schnell zu einem teuren Vergnügen.

Andere Low-Carber lieben die neue Art der Ernährung sofort, möchten aber nicht für immer auf etwas Nudel-ähnliches verzichten. Deshalb aber die Vorteile einer Low-Carb-Ernährung über Bord werfen? Das wäre wirklich allzu schade!

Aber der Mensch ist erfinderisch und hat – passend zur Diät – die Low-Carb-Shops erfunden ;-) . Und hier befindet man sich in einer Art Schlaraffenland für Diätwillige. Vom Getränkesirup über Low-Carb-Pralinen bis zum schmackhaften Brotersatz kann man hier finden, was das Herz (vielleicht schon so lange) begehrt.

Vielleicht sollte man sich nicht täglich überwiegend von Fertigprodukten der Low-Carb-Shops ernähren, aber zu besonderen Anlässen darf man sich sicher den ein oder anderen Einkauf im Leckerland gönnen. Denn allzuviel Verzicht macht schnell Frust und dieser endet gerne in einem Diätabbruch…

Veröffentlicht in FAQ am August 23rd, 2010. Keine Kommentare.

Veganer, Vegetarier – geht das auch bei Low-Carb?

Viele Menschen sind überzeugt von den gesundheitlichen Vorteilen einer Low-Carb-Ernährung. Mit der Ausnahme, dass sie kein Fleisch essen oder mögen. Funktioniert low carb auch für Vegetarier oder Veganer und was essen die Anhänger der einzelnen Ernährungsformen eigentlich genau?

Veganer:
Veganer sind wohl die radikalsten Vertreter der grünen Küche, wenn sie überhaupt kochen. Denn manche Veganer sind auch noch Rohköstler und hier bleibt die Küche im Idealfall kalt.
Veganer ernähren sich grundsätzlich nur von Obst, Gemüse, Nüssen und anderen pflanzlichen Produkten. Der Hintergrund ist meist philosophischer Natur: sie sprechen sich gegen die Ausbeutung der Tiere durch den Menschen aus. Deshalb verzichten sie nicht nur auf Fleisch, sondern auch auf tierische Produkte wie Eier, Milch und Honig. Strenge Veganer würde man auch niemals mit Lederschuhen antreffen – von Pelzmänteln ganz zu schweigen.
Die vegane Ernährung ist nicht einfach zu handeln, weil der Eiweissanteil pflanzlicher Nahrung gering ist und auch als nicht vollwertig angesehen wird. Auch von Missbildungen und Entwicklungsverzögerungen bei Kleinkindern wird in der Literatur berichtet. Hier ist als Hauptursache der Vitamin B12-Mangel in Verdacht. Um sich als Veganer gesund und ausgewogen zu ernähren, braucht es umfangreiches Ernährungswissen, um durch geschickte Lebensmittelkombinationen alle essentiellen Nährstoffe zu erhalten.
Vegetarier:
Vegetarier verzichten, ebenfalls oft aus ethischen Gründen, auf Fleisch und Fleischprodukte. Auch Nebenerzeugnisse der Schlachtung, wie z.B. Gelatine sind hier verpönt. Auch Vegetarier können sich mit dem Leid der Tiere, nur um die menschliche Ernährung zu sichern, nicht abfinden. Ovo-Lacto-Vegetarier, die Milch und Eier zu sich nehmen, können ihren Nährstoffbedarf sehr gut decken, wenn sie sich mit gesunder Ernährung beschäftigen. Sich vegetarisch zu ernähren, schützt allerdings nicht vor Übergewicht, wie man bei den sogenannten “Pudding-Vegetariern” feststellen kann. Denn wer sich als Vegetarier überwiegend von Nudeln, Süssigkeiten und Backwaren ernährt, wird leider auch sehr schnell an Gewicht zunehmen.
Pesco-Vegetarier:
So bezeichnen sich Vegetarier, die zwar kein Fleisch, aber Fisch essen. Das Argument dahinter ist entweder eine Abneigung gegen Fleisch im Allgemeinen oder die Idee, dass Fische nicht zu den Warmblütern gehören. Es scheint jedoch wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt zu sein, ob Fische Schmerzen empfinden können, ein Stressempfinden wird ihnen allerdings zugebilligt.

Fazit:
Pesco-Vegetarier und Vegetarier, die Milchprodukte und Eier verzehren, können sich gut an eine Low-Carb-Ernährung halten, wenn sie auf eine ausreichende Eiweisszufuhr achten und die Kohlenhydrate niedrig halten (kein Zucker, wenig süsses Obst, wenig Stärke). Für Veganer ist es nicht oder kaum möglich nach Low Carb zu leben. Trotz Eiweisszufuhr über Seitan oder Tofu ist der Speisezettel zu stark eingeschränkt, als dass eine Low-Carb-Lebensweise Sinn machen würde.

Veröffentlicht in FAQ am Juli 26th, 2010. 1 Kommentar.

Muss ich Vitamine einnehmen, wenn ich mich nach low carb ernähre?


Bei der Umstellung der Ernährung von konventionell nach low carb, geht einem sicher ein Gedanke sofort durch den Kopf: “Und was ist mit den Vitaminen?”.
Denn das Angebot an Obst und Gemüse scheint extem eingeschränkt zu sein – folglich auch die darin enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe.

Dazu gibt es verschiedene Aspekte, die zu bedenken sind:

* Interessanterweise machen wir uns selten bis nie Gedanken, wenn wir uns mehrere Hamburger reinziehen oder eine grosse Portion Eis mit Sahne, gefolgt von diversen Schokoriegeln. Oder leckere Crossaints mit Butter und Marmelade, Orangensaft und einen grossen Cafè au Lait. Wer von uns fragt sich da, ob alle Vitamine im richtigen Verhältnis vorhanden sind?
* Über Vitamine und Mineralien als Substitution gibt es grundsätzlich – so wie bei allen Themen der Ernährung – ganz verschiedene Ansichten. Diese reichen von: unsere Böden sind so ausgelaugt, dass wir auf jeden Fall Ergänzungen brauchen über künstliche Vitamine haben keinen Wert für den menschlichen Körper, da die Antioxidantien fehlen bis zu auf gar keinen Fall ohne ärztliche Verordnung substituieren.
* Die “Vitaminfrage” ist wissenschaftlich ungeklärt. Es gibt wieder einmal unterschiedlichste Meinungen, wieviel von welchem Vitamin für den menschlichen Organismus essentiell ist und ob oder welche Mangelerscheinungen auftreten können. Aber auch Überdosierungen können Schäden auslösen und sind nicht immer harmlos. Ausserdem ist es nicht ganz klar, wieviele dieser Zusatzstoffe überhaupt noch in den handelsüblichen Nahrungsmitteln enthalten sind. Hinzu kommt, dass auch die Lagerung und Verarbeitung einen Einfluss auf die Qualität und Menge der Vitamine haben kann.
* Auch unter “Low-Carb-Gallionsfiguren” ist nicht ganz eindeutig, ob und wie ergänzt werden soll. Während Dr. Kwasniewski von Nahrungszusätzen überhaupt nichts hält, hat Dr. Atkins eine ganze Armada von Ergänzungen entwickelt. Wichtig und unentbehrlich oder eine weitere Einnahmequelle für den Amerikaner und seine Erben?
Es gibt also leider keine genauen Richtlinien, was hier zu tun ist. Sicher ist es nicht verkehrt, aus gegebenen Anlass (plötzlicher Müdigkeit und Lustlosigkeit, Hautveränderungen o.ä.) mit einem Arzt auch über die Möglichkeit eines Vitaminmangels zu sprechen. Dieser kann dann, je nach Indikation, auch die geeigneten Vitamin- oder Mineralstoffpräparate verschreiben.
Vermutlich wird auch die tägliche Zufuhr eines Multivitaminpräparates, dass in Drogeriemärkten oder Apotheken frei verkäuflich erhältlich ist, keinen Schaden anrichten.
Was aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit richtig und wichtig ist, ist die tägliche Ernährung mit Obst und Gemüse (bei low carb insb. Gemüse) bis zur täglich “erlaubten” Kohlenhydratzahl aufzustocken.

Veröffentlicht in FAQ am Juli 14th, 2010. Keine Kommentare.

Muss ich bei einer Low-Carb-Diät Sport machen?

Oder: muss ich Sport machen, um mit einer low carb-Diät abzunehmen?

Ganz klare Sache: JEIN!!! ;-)

Das Schöne an einer Low-Carb-Ernährung ist, dass man fast gar nichts muss. Keine Kalorien zählen, keine Rezepte befolgen, keine exotischen Lebensmittel einkaufen, keine Mahlzeiten zählen, keine so und so langen Pausen zwischen den Mahlzeiten einlegen, keine Nahrungsmittel für immer und ewig aus dem Leben verbannen.
Und so ist Sport zu treiben auch keine zwingende Voraussetzung für einen Gewichtsverlust bei Low Carb. Du kannst Dich also sportlich betätigen, wenn Du willst, Du kannst es auch bleiben lassen!

ABER, bitte bedenke:

- Wenn Du ein Sportmuffel bist und Du low carb nicht als Diät, sondern als Lebensumstellung betrachtest – wäre dies nicht der richtige Zeitpunkt, auch durch mehr Bewegung etwas Gutes für Deinen Körper zu tun?

- Sport ist keine Strafe!!! Auch wenn er von vielen Menschen aus Unwissenheit so gesehen wird. Du musst nicht von heute auf morgen keuchend am Waldrand entlang joggen. Du musst nicht bei brütender Hitze einen Halbmarathon absolvieren. Du kannst auf jeden Fall so viel Sport machen, wie Du es verträgst. Und Du kannst Dir raussuchen, was Du gerne tust. Vielleicht hast Du früher gerne Tisch-Tennis gespielt? Oder Du bist gerne ein paar Bahnen im Baggersee geschwommen? Vielleicht liebst Du auch Boccia oder Kegeln? Fang’ einfach damit ganz klein an. Und lass’ dem Sport (wieder) ein bisschen Platz in Deinem Leben – Dein Körper wird es Dir auf tausendfache Art danken…

- Wenn Du Dich entscheidest, Sport zu machen, dann leg’ Deine Messlatte bitte nicht zu tief. Der menschliche Körper ist für Bewegung geschaffen. Und zwar nicht nur Deine Muskulatur und Gelenke, sondern auch Dein innersekretorisches System. Dabei geht es um ganz komplexe Zusammenhänge, die wir uns erst im Krankheitsfall oder bei erheblichem Übergewicht bewusst machen. Oder die uns leider ein Arzt bewusst machen wird.
Vielleicht sollte man es sich immer wieder mal vor Augen führen: Sport ist nicht abstrakt gesund, sondern der Körper funktioniert mit allen seinen Muskeln, Organen, Knochen, Gelenken, seinem Blutkreislauf, seiner Lymphtätigkeit, seiner Atmung und, und, und…am besten, wenn Du in Bewegung bist. Der menschliche Körper ist dafür gebaut und konzipiert! Glaubst Du nicht auch, man sollte den Wert sportlicher Betätigung nicht unterschätzen?

- Lass’ Dich nicht „pampern“ von der Fitness-Industrie. Oder glaubst wirklich und allen Ernstes, dass ein Ab-Shaper (oder wie diese unsinnigen Geräte alle heissen) bei einem täglichen Training von 3 Minuten – wie es die Werbung gerne verspricht – alle Deine Muskeln straffen und Dir einen Waschbrettbauch bescheren kann? Oder ein Massagegürtel dafür sorgen wird, dass Du ernsthaft Gewicht reduzieren wirst?
Es gibt einen alten Bodybuilderspruch: „Wer sich nach dem Training nicht übergibt, der hat nicht richtig trainiert.“ Nun, so weit würde ich nicht gehen. Du solltest Dich auch nicht an den Rand eines Herzversagens schinden. Aber vertrau’ einfach auf Deinen gesunden Menschenverstand: Du musst die Anstrengung merklich spüren – nur dann baut Dein Körper auch Deine wertvollste Waffe zur Gewichtsabnahme auf: Muskulatur!!!
Denn Deine Muskeln verbrennen auch im Ruhezustand mehr Kalorien, als Dein Fettgewebe. Du darfst also mehr essen ohne zuzunehmen, wenn Du muskulös bist. Auch wenn Du nicht abnehmen möchtest, ist das doch ein netter Vorteil. Dies ist auch einer der Gründe, warum Männer schneller abnehmen: ihre Muskelmasse ist von Natur aus höher – auch bei untrainierten Männern.

- Wenn Du es ganz gut machen willst, dann trainiere morgens auf nüchternen Magen. Am besten nach 1 – 2 Tassen Kaffeegenuss. Warum? Nachts werden die Kohlenhydrate in Deinem Körper verbrannt sein und Dein Organismus stellt sich auf die Fettverbrennung ein (einer der Günde, warum Dein Bauch morgens meist schön flach ist – der Körper hat sich aus den Fettdepots bedient. Und zwar fängt er immer beim Bauchfett an ;-) ). Wenn Du aufstehst, arbeitet Dein Körper noch so lange im Fettverbrennungsmodus, bis Du die erste kohlenhydrathaltige Mahlzeit zu Dir nimmst. Wenn Du allerdings das Frühstück bis nach dem Training verschiebst, nutzt Dein Körper weiter Deine Fettreserven zur Deckung Deines Energiebedarfs. Und dieser ist durch das Training natürlich höher, als wenn Du auf Deinem Bürostuhl lümmelst. Der Kaffeegenuss hat nicht nur traditionelle Gründe: das Koffein darin kurbelt Deine Fettverbrennung nochmals an. Deshalb kannst Du vor dem Training gerne Kaffee, Espresso oder Cappuccino zu Dir nehmen. Am besten natürlich ohne Zucker, sondern mit Süss-Stoff. Milch oder Sahne darin sind kein Problem.

Veröffentlicht in FAQ am Juni 30th, 2010. 1 Kommentar.

Low-Carb – was darf ich dann noch essen?

Die Zeiten, in denen Low-Carb-Diäten aus einer öden Aneinanderreihung von Fleisch-Fett-Eier-Tagen bestand, sind längst vorbei. Und um ehrlich zu sein: es gab sie nie.
Schon Dr. Atkins propagierte ein Schlaraffenland vom Feinsten: Sauce Hollandaise, Mayonnaise, Käsekuchen. Was der Einzelne daraus machte, war seine Sache!
Schon bei Atkins bestand die Diät nur aus einzelnen Phasen oder Stufen, die die Eingewöhnung leicht machen sollte und vor allem: die Kohlenhydratspeicher erst mal leerfegen sollte.
Dennoch halten sich die Gerüchte und Vorurteile hartnäckig.
Natürlich bilden kohlenhydratarme oder nahezu kohlenhydratfreie Lebensmittel die Basis. Das sind eben erst mal Eier, Käse, Sahne, Fleisch, verschiedene Wurstsorten, Butter, Fisch, die legendäre Götterspeise, Ente, Hühnchen und andere tierische Produkte. Der Vorteil: diese Nahrungsmittel enthalten hochwertiges Eiweiss. Und Aminosäuren oder Proteine sind die Basis allen Lebens – sie sind essentiell, das heisst, der Körper kann sie nicht selbst herstellen. Sie müssen durch die Nahrung aufgenommen werden. Auch Vegetarier brauchen diese Baustoffe und beziehen sie durch pflanzliche Ernährung. Ob diese pflanzlichen Eiweisse für den menschlichen Körper ausreichend sind, darüber wird heftig gestritten. Helmut Wandmaker, einer der bekanntesten und militantesten Verfechter der vegetarischen Ernährung, musste im Laufe seines Lebens ins Krankenhaus eingeliefert werden. Diagnose: Eiweissmangel. Ab diesem Zeitpunkt änderte Wandmaker seine Gesinnung und empfahl Fleisch in der Ernährung.
Aber ein weiterer wichtiger Pfeiler in der modernen Low-Carb-Küche sind Gemüse. Auch hier gibt es eine Vielzahl von Sorten, die ausgesprochen kohlenhydratarm sind: Champignons, Lauch, Broccoli, Gurken und andere Arten. Abstand nehmen sollte man nur von Bohnen, Mais und Kartoffeln.
In der Obstabteilung kann man zu Melonen und verschiedenen Beerensorten greifen. Auch Nüsse haben zum Teil wenig Kohlenhydrate und liefern dafür wertvolle Fette.
Nicht zu vergessen: einige Fertigprodukte für die Low-Carb-Küche, z.B. Nudeln, Brotmischungen und Süsswaren. Innerhalb dieser grossen Produktpalette kann man sich je nach Fantasie, Etat und Zeitaufwand leckere Gerichte zubereiten.
“Verboten” (wobei es keine absoluten Verbote gibt) sind eigentlich nur Brot, Zucker und handesübliche Getreideprodukte. Das Schöne an der Sache ist: es gibt Hunderte Rezepte in Büchern und im Internet. Dadurch vermisst man, je mehr Erfahrung man mit dem Low-Carb-Lifestyle gemacht hat, “Kohlenhydratbomben” immer weniger.

Veröffentlicht in FAQ am Juni 22nd, 2010. 2 Kommentare.